02 Picture Books and Bedtime Stories

Why is my first book a picture book?

This is not a difficult question to answer – I love picture books as they helped me manage my time as a parent and created some of the fondest memories I have of my children’s early years.

Many parents I know experience parenthood as something extremely challenging, not to say nerve wrecking. We all love our kids, but they push us to our limits mentally as well as physically. My son and daughter spent hours each and every day running around in the woods or park, climbing trees, building snowmen, swimming, skiing, ice-skating, playing, singing, yet after all these activities they never seemed tired, always wanting to know “What’s next?”

Picture books were my only saviour during those pre-kindergarten and pre-school years. Looking at picture books, listening to stories or doing puzzles were the only activities that kept them occupied and safe while I needed to prepare a meal, vacuum, iron some shirts or talk to my friend on the phone.


At the age of 3 my son had memorised all the stories I had read to them word by word and would “read” them to his baby sister. And yes, the baby sister listened to him and forgot mummy was not around. The best part of the day was without question the time when they were bathed and snuggled up in bed, being all peaceful and happy while listening to a bedtime story. This time of the day could not be interrupted by anyone or anything and the children enjoyed it so much that they themselves would tell me when it was time to go to bed.

I think I must have read them thousands of bedtime stories and if it hadn’t been for the amazing library in my district our family would have gone bankrupt just from buying all those wonderful books. Still, despite a children’s section in the local library and despite storing books they had outgrown in grandma’s attic, we ended up having so many books that the shelves in their room were filled from top to bottom.

Why do I believe that reading a bedtime story is a must for every parent?
  • It creates intimacy between the reader and the child. Even kids who are not into cuddling and hugging will lie next to you awaiting the story. Body contact is crucial for a child’s emotional development, especially during the early childhood years and by reading a child a bedtime story body contact is guaranteed for at least a few minutes every day.
  • Bedtime stories make the world around you stand still, which is a blessing in today’s hectic times.
  • You can take your kids on a journey every single day and in my opinion it is the best way to trigger a conversation about things you want them to understand without being too educational.
  • It is also fascinating to find out what your children have to say on certain topics, what their thoughts are on life and seeing things through the eyes of the character of a story can be a true outlet for emotions you might otherwise never realise existed.

Today, I see that many parents “torture” their children with teaching them how to read, write and sum up numbers when all this will be taught in school anyway. I decided not to participate in this new kind of madness, but let my children grow through stories. When they entered school they had access to a huge treasury of words, enough phantasy to write beautiful essays and were knowledgeable and interested in whatever topic the teachers had on their agenda.

Until now, both my children love books, which helps a lot when you are studying for your IGCSE or A-levels or when you are a student at university. Now that they are 17 and 20 there are no more bedtime stories for me to read to them, but we still discuss books and movies and it is now them who tell me what books I must read.

Books are friends, so why not introduce your kids to lifelong companions right from the start?

Comments

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  2. Hallo Eva,

    ein sehr schöner Artikel von dir. Ich habe mich auch jüngst in das Genre Kinderbücher verliebt. Die Geschichten kommen oft mit sehr schönen Botschaften, wundervollen Illustrationen und schönen Ideen daher.

    Deine persönliche Geschichte habe ich sehr gerne gelesen. Ich finde es schön zu lesen, wie Kinderbücher dazu in der Lage waren, deinen Alltag und auch den deiner Kinder, ein Stück weit schöner zu machen. Auch glaube ich, dass das Lesen eines Buches mit einem Kind eine ganz andere Erfahrung darstellt, als wenn man es nur selbst liest. Die Betrachtungsweise eines Kindes ist oft eine ganz andere und sehr horizonterweiternd.

    Gemeinsam kann man ein Buch lesen, darüber sprechen und in die fantastische Welt eintauchen. Ich freue mich, dass du so schöne Erfahrungen machen durftest.

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

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    1. Liebe Tanja!

      Es grenzt an ein wahres Wunder, dass jemand nach so vielen Jahren meinen Artikel gefunden, gelesen und kommentiert hat. Herzlichen Dank für deine lieben Zeilen!

      Was Kinder und Lesen betrifft, sprichst du mir aus der Seele. Kinder überraschen einen immer wieder mit ihren Äußerungen, Handlungen und Reaktionen, und da meine beiden inzwischen erwachsen sind, habe ich mich dazu entschlossen nach 4-jähriger Lehrtätigkeit an einem Polizeicollege wieder an einer Grundschule aktiv zu werden.

      Literarisch bin ich nach drei Kinderbüchern, die teils auf Englisch, Deutsch und Arabisch erschienen sind, "fremdgegangen" und habe erst kürzlich meinen ersten Roman fertiggestellt. Vielleicht werde ich nach jahrelanger Funkstille nun doch einen Beitrag darüber posten, wie es dazu gekommen ist - jetzt, da jemand meinen Blog liest. :)

      Jedenfalls habe ich mich sehr über deine Nachricht gefreut und wünsche dir schon jetzt ein erholsames Wochenende mit einem tollen Buch als Draufgabe!

      Herzliche Grüße!

      Eva :)

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    2. Hallo liebe Eva,
      das ist sehr schade, dass dein Blog eine lange Zeit wenig Besucher empfangen hat. Aber vielleicht gab es ja auch den ein oder anderen stillen Leser(?) Ich denke es wäre eine sehr gute Idee auch weiterhin Artikel hier einzustellen. Nach und nach finden sich dann vielleicht auch wieder Leser. Sie müssen nur erstmal auf deine Seite aufmerksam werden.

      Mich hat schon direkt beim ersten Blick die Aufmachung angesprochen. Der wunderschöne Header hatte mich gleich.

      Eine Zeit lang habe ich auch im Krankenhaus Kindern vorgelesen. Ich habe dann aber aus persönlichen Gründen eine Pause eingelegt und bin dann aus zeitlichen Gründen ganz ausgestiegen. In dieser Zeit habe ich schöne Erfahrungen machen können. Allerdings habe ich auch oft beobachten müssen, dass manche Kinder gar kein Interesse an Büchern haben. Das ist sehr schade.

      Umso schöner finde ich es, was du unternommen hast, um Bücher und eben auch deine Geschichte Kindern näher zu bringen.

      Was für eine Art von Roman hast du denn geschrieben?

      Ich wünsche dir einen ganz wundervollen Sonntag. Natürlich auch mit einem schönen Buch.

      Ich lese aktuell "Der Silberpfeil". Eine ganz zauberhafte und magische Geschichte zweier Kinder, die mit einem magischen Zug und sprechenden Tieren ins Abenteuer liest. Dein Wunsch für ein tolles Buch am Wochenende wurde also bereits erfüllt ;o)

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  3. Servus Tanja!
    Danke für die motivierenden Worte, und ja ich werde versuchen, ab und zu einen Artikel zu posten.
    Hier in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat das Vorlesen nicht wirklich Tradition, aber die Regierung versucht das zu ändern. Das kann natürlich nicht über Nacht geschehen, und man muss auch ein Gespür dafür haben, was die Menschen hier als passend für ihre Kinder empfinden und was nicht. Vor dem Sommer durfte ich ein Seminar für interessierte Mütter abhalten. Es ging ganz allgemein um die benefits of reading und schließlich habe ich demonstriert, wie man Kindern vorliest. Vieles, was uns als selbstverständlich erscheint, ist es eben nicht, und so hatte die eine oder andere Dame ein Aha-Erlebnis. An solchen Aktionen beteilige ich mich immer gern und kann mich auch hundertprozentig damit identifizieren. Denn so wie du finde auch ich es extrem schade, wenn Kinder ohne Bücher aufwachsen. Da muss man gegenwirken.
    Weniger gern übe ich mich in der Vermarktung meiner Bücher, aber ich habe Besserung geschworen. Nach zweijähriger Arbeit am "Immaguat" muss ich mich einfach am Riemen reißen. Bin halt gar nicht der Verkäufertyp. :)
    Das Feedback ist bis jetzt gut, und es ist das erste Mal, dass eins meiner Bücher auch im Buchhandel erhältlich ist. Der Roman heißt "Das Immaguat"und spielt in meinem Heimatbezirk in Wien und auch in Baden bei Wien. Er ist entstanden, weil Corona den Flugverkehr lahmlegte, und ich dann gedanklich in die Heimat gereist bin. Es ist eine heiter phantastische Liebesgeschichte ohne jeglichen Kitsch und mit viel Lokalkolorit gewürzt. Man erfährt auch so einiges über die Geschichte dieser beeindruckenden Stadt und auch die Protagonisten sind ziemlich eigen/besonders.
    Wenn du Lust hast, dann schau doch einfach mal bei Amazon rein, um dir ein Bild davon zu machen. Und solltest du es lesen wollen und auch die nötige Zeit erübrigen können, dann lasse ich dir gern ein Exemplar zukommen.
    Deine Wochenendlektüre klingt ganz nach meinem Geschmack - es kann wirklich nicht genug Magie im Leben geben.

    Herzlichst!
    Eva

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    1. Hallo liebe Eva,
      ich finde es spannend zu lesen, wie unterschiedlich Vorlesen in verschiedenen Kulturen gehandhabt wird. Umso schöner fände ich es, wenn du auch noch weitere Erfahrungsberichte auf deinem Blog veröffentlichen würdest.

      Ich verstehe, dass in anderen Ländern auch andere Themen in Büchern gefragt sind und dass es vermutlich auch Themen gibt, die man in Büchern nicht so gerne sieht.

      Dein neues Buch habe ich mir bereits angeschaut. Ich habe es mir in der Favoritenleiste abgespeichert. Aktuell muss ich meinem Lesestapel gerecht werden. Aber sobald Zeit ist, würde ich es mir auch gerne selber kaufen. Dann kann ich es ganz in Ruhe lesen.

      Ich wünsche dir einen entspannten und ganz wundervollen Start in dein Wochenende.

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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